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Wir schlagen unser Geschichtsbuch auf ...

Die Themen Klimaschutz, Umweltschutz und der effiziente Umgang mit den Ressourcen unserer Natur beschäftigt uns nicht erst seit der Protestbewegung der Jugend gegen die Ausbeutung der Natur und für eine nachhaltige Lebensweise.

Mittlerweile blicken wir mit Stolz auf fast zwei Jahrzehnte Engagement im energieZENTRUM zurück. 

An dieser Stelle laden wir Sie ein, mit uns auf Zeitreise zu gehen und einen Blick in unser Geschichtsbuch zu werfen!

5. Mai 2003 | Eröffnung des energieZENTRUMs in Wolpertshausen

2003 Gruendung energieZENTRUM
Der Minister für den Ländlichen Raum, Willi Stächele (2. von rechts) weihte am 5. Mai 2003 das energieZENTRUM in Wolpertshausen ein. Mit dabei CDU-Landtagsabgeordneter Helmut Rueckv (rechts), der Vorsitzende der Kreishandwerkerschaft Werner Dierolf (2. von links) und Bürgermeister Jürgen Silberzahn (links).
2003 eröffnete unser Kompetenz- und Beratungszentrum für regenerative Energien und Energieeinsparung, welches 2004 vom damaligen Umweltminister Stefan Mappus feierlich eingeweiht wurde.

Träger des energieZENTRUMs ist die Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landkreises  Schwäbisch Hall (WFG). Ihr Geschäftsführer Werner Schmidt war die treibende Kraft für dieses Vorzeigeprojekt.

Aufgabe des energieZENTRUMs war es von Beginn an, durch Vorträge, Seminare, Beratungen und Lehrgänge den Anteil umweltschonender Energie und den Einsatz energiesparender Technologien in der Region zu erhöhen - zum Schutz der Umwelt und der natürlichen Ressourcen. Das energieZENTRUM diente mit seinen Ausstellungen als Forum für Bürger, Kommunen, Handwerk und Gewerbe.

Möglich wurde dies dank einer Landkreisförderung von jährlich 30.000,- Euro und einer zusätzlichen Startfinanzierung des Umweltministeriums in derselben Höhe bis zum Jahr 2005.

Bild: Gemeinde Wolpertshausen

2003 | Erster Leiter des energieZENTRUMs

2003 Duerr erster Leiter eZ
Dipl.-Ing. (FH) Sebastian C. Dürr
Wesentlich am Erfolg des energieZENTRUMs beteiligt ist der erste Leiter des eZ, Dipl.-Ing. (FH) Sebastian C. Dürr. Bis 2008 war er Chef und Lenker sowie Initiator der zahlreichen Projekte, die zum Teil bis heute noch bestehen.

2004 | Konzeptentwicklung und Fördergelder

2004 Erstes Logo energieZENTRUM
Im Jahr 2004 wurde die Basisarbeit, nämlich Konzeptentwicklung und -ausarbeitung der ESF-Anträge zum Erlangen von Fördergeldern geleistet.

Bewilligungen gab es beispielsweise zu den Projekten proENERGIE und proBIOGAS. Für eine gute Auslastung des energieZENTRUMs sorgt auch das INTERREG-Projekt CER² (Central European Regions Cluster for Energy from Renewables.NETwork). Die Kooperation erfolgte mit 14 Partnern aus sieben europäischen Ländern.

2004 | Ausstellung der Handwerks-Innungen

2004 MinisterMappus im energieZENTRUM
V.l.: Landrat Gerhard Bauer, Umweltminister Stefan Mappus und Prof. Dr. Dipl.-Ing. Günther Dittrich von der Fachhochschule Heilbronn beim Rundgang durch die Ausstellung der Handwerkerinnungen im energieZENTRUM
Das energieZENTRUM in Wolpertshausen wird gerne gezeigt, wenn sich Besucher für vorbildliche Beispiele der Regionalentwicklung in Hohenlohe interessieren. Dafür eignet sich ganz besonders die Ausstellung der Handwerkerinnungen mit Beispielen für Energiesparmaßnahmen bei der Gebäudemodernisierung.

Den Besuchern wird neben dem energieZENTRUM auch noch die Modellgemeinde Wolpertshausen vorgestellt. Diese Auszeichnung erhielt Wolpertshausen vom Ministerium für Ländlichen Raum für die vorbildliche, kommunale Entwicklung und nachhaltige Nutzung von erneuerbaren Energien.

Mai 2005 | Photovoltaikprojekt SolarHohenloheAktiv

Logo SolarHohenloheAktiv
Die WFG hat in einem beispielhaften Projekt in eigene Photovoltaikanlagen investiert. Im Jahr 2005 lag die Kernaufgabe für das Management des energieZENTRUMs in der Eigenfinanzierung der Einrichtung aus Beratungshonoraren, Projekten und Investitionen. Mit dem Ausbau des Qualifizierungsangebotes und vor allem mit der Realisierung des Photovoltaikprojekts, ist das energieZENTRUM im Jahr 2005 diesem Ziel erheblich nähergekommen. Mit SolarHohenloheAktiv konnte die Investition in Photovoltaikmodule mit einer Spitzenleistung von 1.000 kW, das entspricht ca. 10.000 Quadratmetern Modulfläche, realisiert werden.

Die Vergütung aus der solaren Stromeinspeisung von fast 60 eigenen Anlagen bildet nun die Grundfinanzierung des energieZENTRUMs in den nächsten 20 Jahren. Nebenbei leisten wir damit einen erheblichen Beitrag zur CO2-Einsparung. Bis 31.3.2011 wurden 4.541.643,23 kg Treibhausgase vermieden.

Zur Homepage "SolarHohenloheAktiv"

8. Mai 2005 | Installation der ersten Solaranlage

2005 Erste PV Anlage
Eine der ersten Solaranlagen des energieZENTRUMs wird auf dem Dach der Grund- und Hauptschule in Fichtenberg installiert.

Der Ertrag seit der Installation am 8. Mai 2005 beträgt in den ersten Jahren insgesamt über 72.000 kWh.

2006 | Come And SeE - Schüler erleben Energie

2006 SeE Schuelerprojekt Pauli mit Klasse
Spielerisch und durch Ausprobieren wird nicht nur gelernt, sondern erlebt!
Ein Volltreffer war das Projekt „Come and SeE – Schüler erleben Energie“.

Gemeinsam mit der Lernenden Region Schwäbisch Hall - Ansbach wurde ein Bildungskonzept entwickelt, das sich an den jeweiligen Anforderungen der verschiedenen Schularten orientiert. 

Als die erste Schulklasse im Oktober 2006 das energieZENTRUM besuchte, waren Veranstaltungsleiter Jochen Pauli und alle Beteiligten selbst gespannt, ob das neue Schulungskonzept aufgeht. Die jungen Leute und danach mehr als 800 weitere Schüler:innen waren begeistert von den Arbeitsstationen an denen sie selbst Versuche durchführen konnten. Was ist der Unterschied zwischen konventionellen Glühbirnen und Energiesparlampen?

An anderen Stationen können Solarthermie, Fotovoltaik, Windenergie oder die Funktion einer Brennstoffzelle
erlebt werden. Der Höhepunkt ist immer der „Energiespartrainer“, ein modifizierter Heimtrainer der an einen Generator gekoppelt ist, bei dem mit der eigenen Muskelkraft Glühbirnen zum leuchten und Radios zum laufen gebracht werden können. Obwohl der Versuch nur drei Minuten dauert, zeigt er eindrucksvoll, wie viel Kraft gebraucht wird um Energie zu erzeugen.

2006 | Einweihung des Energielehrpfads

2006 Energielehrpfad Eroeffnung
Im Jahr 2006 erfolgte die Einweihung des Energielehrpfads durch Minister Peter Hauk und Landrat Gerhard Bauer. Entlang dieses Weges ist Energie erlebbar, und zwar in allen zu dieser Zeit gängigen Formen

Ausgangspunkt und Start des Pfades ist das energieZENTRUM, wo Vorträge angeboten werden und eine Erdwärmeheizung gezeigt werden kann.

Weitere Stationen sind dann die Biogasanlage in Wolpertshausen, die Nahwärmeversorgung für das ökologische Wohn- und Gewerbegebiet, Windkrafträder, thermische Solaranlagen, Photovoltaikanlagen, ein Wasserkraftwerk und ein Bauernhof, der mit Biomasse und Sonnenenergie ein Zusatzeinkommen erwirtschaftet.

Alle Energieformen auf einen Streich!

Oktober 2006 | Das „Leitbild Energie“ des Landkreises Schwäbisch Hall

Logo LandkreisSHA
10 Jahre nach Gründung der WFG und der Einrichtung einer Wirtschaftsförderung mit ökologischer Ausrichtung und deren Umsetzung im energieZENTRUM, beschloss der Kreistag im Oktober 2006 das „Leitbild Energie“.

Der Landkreis Schwäbisch Hall kann bereits auf viele erfolgreiche Energieprojekte zurückblicken. Für die Zukunft ist das Ziel gesetzt, diesen erfolgreichen Weg weiterzugehen. Die energiepolitische Arbeit soll sich auch zukünftig an den Prinzipien der Nachhaltigkeit, den Zielvorstellungen eines wirksamen Klima- und Umweltschutzes sowie einer umweltverträglichen Wirtschaftsentwicklung orientieren.

Erreicht werden kann dies durch die schrittweise Reduktion des Energieverbrauchs, des Einsatzes innovativer Technologien und von regenerativer Energie sowie die verstärkte Nutzung regional vorhandener Ressourcen. Langfristig soll 100 Prozent der Energie, die im Landkreis Schwäbisch Hall benötigt wird, aus regenerativen Quellen kommen.

Die Erreichung dieses Zieles soll künftig dokumentiert und in den Gremien des Kreistags vorgestellt werden. Die Möglichkeiten des Energiesparens und des wirksamen Klima- und Umweltschutzes sollen auch gegenüber der Bevölkerung kommuniziert werden, um so eine breite Öffentlichkeit über diese Themen zu informieren. Das energieZENTRUM wird weitere Initiativen im Sinne dieses Leitbilds entwickeln und dabei mit Partnern, die die gleichen Ziele verfolgen, zusammenarbeiten.

2007 | Symposium "Energie aus Biomasse - Das Modell Güssing"

2007 Symposium Energie aus Biomasse
Bürgermeister Peter Vadasz der Stadtgemeinde Güssing, stellte den über 100 Teilnehmern das Erfolgsmodell für die Nutzung natürlicher Ressourcen im ländlichen Raum vor.
Gleich zu Beginn des Jahres 2007 konnte mit dem Symposium „Energie aus Biomasse – Das Modell Güssing“ ein echtes Highlight für kommunale Entscheidungsträger angeboten werden.

Die Stadtgemeinde Güssing setzte sich 1988 das Ziel, die bisher 6,8 Mio. Euro, die für Importe von Öl, Strom und Kraftstoffen ausgegeben wurden durch heimische Energieträger, vor allem durch Holz, zu ersetzen. Mittlerweile ist Güssing zu dem Europäischen Zentrum für erneuerbare Energien geworden.

In Güssing wird geforscht, Wissen vermittelt und es werden neue Technologien erprobt. All dies hat mittlerweile auch die Entwicklung im Tourismus angestoßen, denn Güssing ist das Mekka für alle, die mehr über die Nutzung regional vorhandener Energieträger wissen möchten.

2007 | Biogasschulungen und europäischer Startschuss

2007 Biogas in Europa
Die Schulungen werden nun auch zielgruppenorientiert europaweit angeboten.
Die mit dem Thema Biogas erlangten Erfahrungen wurden zur Grundlage des vermittelten Wissens in den Biogas-Intensiv-Schulungen proBIOGAS. 2007 wurde das mittlerweile bundesweit anerkannte 7-tägige Schulungsprogramm gleich dreimal angeboten. Mit insgesamt 76 Teilnehmern waren alle Schulungen ausgebucht. Dieses durch den Europäischen Sozialfond geförderte Projekt endete zum 31.12.2007.

Zukünftig werden die Schulungen ohne die Anschubfinanzierung weitergeführt und mit zwei- bis dreitägigen Schulungen zu Sonderthemen erweitert. 

2007 war auch der Startschuss für eine europäische Dimension der Biogasschulungen. Das energieZENTRUM und das IBBK als Partner für die Biogasschulungen haben sich auf europäischer Ebene einen Namen gemacht. Das energieZENTRUM arbeitet gemeinsam mit Partnern aus Frankreich, Österreich, Spanien, Polen, Belgien, Italien, Slowenien und England gezielt an der Wissensvermittlung der Biogastechnologie.

2007 | Inbetriebnahme der ersten Bürger-Photovoltaikanlage

Die Bürger:innen können für ungefähr 10.000 Euro ihre eigene Solarstromanlage bestellen. Die Investitionen werden vom energieZENTRUM koordiniert. Anteile aus der Gesamtanlage, für die kein Bürgerinteresse besteht werden vom energieZENTRUM übernommen.

Somit besteht für das Projekt Planungs- und Finanzierungssicherheit. Das energieZENTRUM hat bereits Anteile an der PV-Anlage in Mittelfischach, Kleinansbach und Stimpfach übernommen.

Die erste Bürgersolaranlage in Rosengarten-Rieden ist zu 100% in „privater Hand“. Das energieZENTRUM sorgt bei diesen Solaranlagen für die Betreuung, das Web-Hosting und die Versicherung. Hierfür schließen die einzelnen Eigentümer mit der WFG einen kostengünstigen Betreuungsvertrag ab.

Das Projektmanagement für die Bürgersolaranlagen unterscheidet sich im Aufwand deutlich vom Aufwand für die eigenen Anlagen. 

2008 | Der erste Energieatlas erscheint

2008 Erster Energieatlas
Nach einer umfangreichen Datenerhebung und Präsentation im im Vorjahr wurde im Jahr 2008 der erste Energieatlas des Landkreises Schwäbisch Hall veröffentlicht. Neben Statistiken zur Entwicklung der erneuerbaren Energien in Deutschland werden aktualisierte Daten zum Landkreis Schwäbisch Hall präsentiert, beispielsweise über den Anteil der erneuerbaren Energien im Landkreis, den Energietechniken mit den höchsten CO2-Einsparungen und welche Technologien das beste Verhältnis von installierter Leistung zu erzeugtem „grünen
Strom“ vorweisen.

Der Energieatlas richtet sich insbesondere an die Bürger:innen. Nicht jeder ist ein Experte, wenn es um erneuerbare Energien geht. Deshalb werden in dieser Broschüre die wichtigen regenerativen Energietechnologien im Einzelnen vorgestellt. 

Download des ersten Energieatlas von 2008 (PDF)

19. Januar 2009 | Neuer Leiter im energieZENTRUM

2009 Neuer ez Leiter Martin Henssler
Dipl.-Ing. Martin Henßler
Zum Jahreswechsel hat sich eine personelle Veränderung in Bezug auf die Leitung des energieZENTRUMs gegeben. Der bisherige Leiter Dipl.-Ing. (FH) Sebastian C. Dürr hat das energieZENTRUM verlassen. Nachfolger ist Dipl.-Ing. Martin Henßler. Herr Henßler stammt aus dem Kreis Göppingen und studierte an der Universität Stuttgart Umweltschutztechnik. Er trat die Stelle zum 19.01.2009 an.

Dezember 2008 | Solarbundesliga

2009 Preisverleihung Solarbundesliga
In Abstimmung mit den Kreisgemeinden sind seit Dezember 2009 alle Städte und Gemeinden des Landkreises Schwäbisch Hall bei der Solarbundesliga angemeldet.

In der Solarbundesliga wird seit 2001 der deutsche Meister, d.h. die Gemeinde, Stadt bzw. Ortsteil mit dem größten Solarenergieanteil in Deutschland ermittelt.  

In der Bundeswertung liegt der Landkreis mit zwei Kommunen unter den ersten 25. Landesweit sind wir mit 19 Kommunen unter den ersten 25 vertreten.

25. September 2010 | Landesenergietag Baden-Württemberg

2010 Landesenergietag Wolpertshausen
Im September 2010 luden das energieZENTRUM und das Europabüro in Wolpertshausen zum Landesenergietag Baden-Württemberg ein. Unter dem Motto „Zukunft erleben“ führte das Land Baden-Württemberg am 25. und 26. September 2010 die Landesenergietage bereits zum vierten Mal durch.

Landrat Gerhard Bauer eröffnete den Erlebnistag für Jung und Alt. Abgeordnete Dr. Inge Gräßle, Mitglied des europäischen Parlamentes, referierte im Anschluss über die Klimaschutzziele der Europäischen Union.

Vom Wirtschaftsministerium in Stuttgart referierte der Leiter der Abteilung Energie und Wohnungsbau, Ministerialdirigent Karl Greißing. Er berichtete in seinem interessanten Vortrag über das Energiekonzept 2020 des Landes sowie über den Entwurf des Energiekonzeptes des Bundes. Dabei wurde auch das Photovoltaikprojekt des energieZENTRUMs hervorgehoben.

Januar 2011 | Neuer Leiter und neue Projekte

2011 Neuer eZ Leiter Kastenholz referiert
Der neue Leiter des energieZENTRUMs, Heinz Kastenholz, bei einer Präsentation
Eine wesentliche Änderung gab es im energieZENTRUM gleich zu Jahresbeginn 2011. Der bisherige Leiter des energieZENTRUMs verließ die WFG zum Jahresende 2010. Nachfolger wurde Heinz Kastenholz, der bereits seit 2001 bei der WFG als Projektleiter tätig ist.

Im ersten Halbjahr lag der Schwerpunkt deshalb auf der Einarbeitung, vor allem auch in die beiden neuen Projekte Bio-methane Regions und VIS NOVA.

2012 | Gastgeber im Projekt Biomethane Regions

Logo BiomethaneRegions
Das energieZENTRUM ist im Jahr 2012 Gastgeber eines internationalen Arbeitstreffens im Projekt Biomethane Regions.

Dabei haben uns Gäste aus 11 europäischen Ländern besucht.

Einer der Interessensschwerpunkte lag dabei auf dem Schulprojekt „Come and SeE – Schüler erleben Energie“.

2012 | Come & SeE im Ferienprogramm

2012 CaS Ferienprogramm
Im Jahr 2012 wurde das Schulprojekt erstmalig den Gemeinden des Landkreises Schwäbisch Hall als Kinderferienprogramm angeboten. 

Die Gruppen der Kinder und Jugendlichen haben einen halben Tag im energieZENTRUM zum "Energie-Erlebnistag" verbracht.

2013 | Zum vierten Mal deutscher Meister der Solarbundesliga

2012 DeutscheMeister Solarbundesliga
Im Jahr 2013 wurde der Landkreis Schwäbisch Hall zum vierten Mal in Folge deutscher Meister der Solarbundesliga.

Wichtig für diesen Erfolg ist die Tatsache, dass vom energieZENTRUM die Daten aller Gemeinden erhoben und an die Solarbundesliga gemeldet werden.

2013 | Kooperation mit der Verbraucherzentrale

Logo VZ Energieberatung
Im Jahr 2013 wurde die Kooperation des energieZENTRUMs mit der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg aufgenommen. So konnte das Beratungsangebot für die Privathaushalte noch ausgebaut und verbessert werden.

Das energieZENTRUM kann dadurch Beratungen beim Ratsuchenden vor Ort durchführen ohne in Konkurrenz zu privaten Energieberatern zu treten.

2013 | Klimaschutzkonzept des Landkreises Schwäbisch Hall

2013 Workshop Klimaschutzkonzept2015
Workshop zum Klimaschutzkonzept des Landkreises Schwäbisch Hall
Im Jahr 2013 hat der Kreistag des Landkreises Schwäbisch Hall beschlossen ein Klimaschutzkonzept für den Landkreis zu erstellen.

Das energieZENTRUM ist als Ansprechpartner vor Ort tätig und unterstützt bei der Datenerhebung und der Organisation der Workshops und Veranstaltungen.

2014 | Landesenergietag Baden-Württemberg - Elektromobilität

2014 Energie Schatz Suche
2014 organisierte das energieZENTRUM zusammen mit den Stadtwerken Crailsheim und Schwäbisch Hall einen regionalen Energietag unter dem Motto der Elektromobilität.

Um bereits im Vorfeld den Energietag intensiv zu bewerben wurde ein Geo-Caching-Wettbewerb ins Leben gerufen.

2014 | Coaching Kommunaler Klimaschutz

Logo energieZENTRUM
Das energieZENTRUM wurde vom Land Baden-Württemberg als eine von fünf Energieagenturen ausgewählt, beim Projekt Coaching Kommunaler Klimaschutz mitzuwirken.

Es handelt sich dabei um ein Projekt mit dem speziell kleinere und mittlere Kommunen in den Klimaschutz einsteigen können.

2014 | Erster Elektro-Mobilitäts-Tag und E-Mobilitätskongress

Logo EMobilitaet LRBewegt
Im Jahr 2014 fanden erstmals im Rahmen des von Land Baden-Württembergs geförderten Projekts „E-Mobility“ der E-Mobilitätstag und der E-Mobilitätskongresses im Landkreis Schwäbisch Hall statt.

Beim E-Mobilitätstag geht es darum, die auf dem Markt erhältlichen Elektro-Fahrzeuge zu besichtigen und zu testen. Der E-Mobilitätskongress beschäftigt sich mit Zukunftsthemen.

2015 | Integriertes Klimaschutzkonzept des Landkreises Schwäbisch Hall

Logo KLIMAktiv LKSHA
Die vom Kreistag im Jahr 2013 beschlossene Erstellung eines integrierten Klimaschutzkonzeptes wurde im Frühjahr 2015 in Kooperation mit dem Ingenieurbüro infas enermetric Consulting GmbH aus Greven begonnen, mit der Förderung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB).

Planmäßig ein Jahr später wurde das Klimaschutzkonzept Ende März 2016 fertig gestellt.

Oktober 2015 | Der erste Energie-Check

Logo VZ Energieberatung
Seit Herbst 2015 bietet das energieZENTRUM die von der Verbraucherzentrale angebotenen Energie-Checks an, bei der die Ratsuchenden zu Hause aufgesucht werden.

Gemeinsam mit dem von der Verbraucherzentrale zertifizierten Energieberater werden ganz individuell und vor Ort die Probleme besprochen und nach Lösungen gesucht. 

Der Eigenanteil für die Beratungen ist für die Bürger:innen im Landkreis sehr gering, weshalb das Angebot sehr gut angenommen wird.

2016 | Einstellung Vincent Clarke

2016 Vincent Clarke beim Energie Check
Vincent Clarke beim Check im Keller
Im Jahr 2016 wurde das Team des energieZENTRUMs durch den Energieberater Vincent Clarke erweitert. Die Beratungstätigkeit kann ab diesem Zeitpunkt erheblich ausgeweitet werden.

Vincent Clarke übernimmt die Energie-Checks bei den Ratsuchenden vor Ort.

Mai 2017 | Klimaschutzmanagerin Caroline Schöner

2017 Klimaschutzmanagerin Caroline Schoener
Das Klimaschutzmanagement bekommt ein Gesicht, Caroline Schöner
Für die Umsetzung der Klimaschutzmaßnahmen, die im integrierten Klimaschutzkonzept des Landkreises Schwäbisch Hall festgeschrieben wurden, wurde die Klimaschutzmanagerin Caroline Schöner im Mai 2017 eingestellt.

Angestellt beim Landkreis Schwäbisch Hall sitzt Frau Schöner im energieZENTRUM in der Bürogemeinschaft in Wolpertshausen. Die Entscheidung, das Klimaschutzmanagement hier in Wolpertshausen anzusiedeln, lag auf der Hand: kurze Wege, überschneidende Themen und Veranstaltungen, Synergieeffekte in den Projekten und der Zugriff auf vorhandene Strukturen des energieZENTRUMs, sind nur einige der Vorteile.

2017 | Start Schulprojekt "Klimaschutz mit Biss"

2017 Klimaschutz mit Biss
Im Jahr 2017 kam über das Klimaschutzmanagement ein weiterer Baustein der Schulprojekte hinzu. Mit „Klimaschutz mit Biss“ wurden nun auch die weiterführenden Klassen ab Stufe 7 adäquat versorgt.

Die Schüler:innen gehen der Frage nach: "Was hat unsere Ernährung mit dem Klima zu tun?" 
Unsere Lebensmittel werden oft bei hohem Energie- und Wassereinsatz produziert, über lange Strecken zu uns transportiert und landen dann nicht selten auf dem Müll.

Wir wollen aufklären und ein Bewusstsein schaffen sowie die Zusammenhänge näher bringen. Warum regionale Lebensmittel gut für das Klima sind, warum tierische Lebensmittel mehr Platz als pflanzliche brauchen und weshalb es für das Klima schlecht ist, Lebensmittel wegzuwerfen.

2017 | Arbeitskreis Radverkehr

Der Arbeitskreis Radverkehr wurde gebildet und dient dem Austausch und der Vernetzung verschiedener Radverkehr-Akteure im Landkreis.

Das erste Treffen fand am 4. Dezember 2017 statt.

2018 | Neue Projekte des Klimaschutzmanagements

2018 Kommunale Klima Scouts LRASHA
Das Klimaschutzmanagement nimmt richtig Fahrt auf im Landkreis Schwäbisch Hall und setzt mehrere neue Projekte um.

Klimadinner 
Im März 2018 fand ein Klimadinner in Kooperation mit dem Landwirtschaftsamt statt. Hier wurde das Thema „nachhaltige Ernährung“ in einem Workshop nähergebracht und auf den Zusammenhang zwischen Klima und Ernährung aufmerksam gemacht.

Projekt Klima-Scouts und e-fit-Woche 
Im Juli 2018 wurde erstmals das Projekt „Kommunale Klima-Scouts“ durchgeführt. Ziel des Projekts ist die Energieeinsparung durch Nutzersensibilisierung und geringinvestive Maßnahmen im Landratsamt. Fünfzehn Auszubildende des Landratsamts und der WFG wurden im Rahmen von drei Workshops im Juli 2018 als „Kommunale Klima-Scouts“ ausgebildet.

Die Auszubildenden planten mit Unterstützung durch die Klimaschutzmanagerin und Mitarbeitern des energieZENTRUMs in Kleingruppen eine Aktionswoche „e-fit“ im Landratsamt Schwäbisch Hall.

2018 | Das Triple beim Leitstern Energieeffizienz

2018 Kastenholz Leitstern Energieeffizienz
Leiter Kastenholz nimmt den Leitstern Energieeffizienz zum dritten Mal in Folge entgegen
Dreimal durfte der Landkreis Schwäbisch Hall sich beim Landeswettbewerb „Leitstern Energieeffizienz“ bereits über eine Auszeichnung freuen.

2016, 2017 und 2018 erhielt der Landkreis Schwäbisch Hall drei Mal in Folge den Sonderpreis für messbare Erfolge.

September 2018 | Neues Schulprojekt: Kleine Energiedetektive 

2018 Kleine Energiedetektive
Die kleinen Energiedetektive mit Klimaschutzmanagerin Caroline Schöner
Das neuste Projekt wurde im Herbst 2018 konzipiert und richtet sich an Kindergärten (Vorschule) und Klasse 1 und 2 an Grundschulen. Sehr spielerisch und mit vielen praktischen Beispielen lernen die Kinder, warum es wichtig ist, sparsam mit Wasser, Strom und Wärme umzugehen.

Mai 2018 | Einführung Recup - Pfandsystem Kaffeemehrwegbecher

2018 Einfuehrung Recup Pfandsystem
Der Landkreis Schwäbisch Hall nimmt seit Mai 2018 mit einem eigenen Mehrwegbecher am Pfandsystem von RECUP teil. Das Projekt wird von der Klimaschutzmanagerin Caroline Schöner koordiniert. Der Landkreis, sowie die Städte Crailsheim und Schwäbisch Hall wollen den Abfall durch Einwegbecher reduzieren.

Mehr zum System im Bereich "Klimaschutz im Alltag"

2019 | Förderpaket Initiative RadKULTUR

Logo RadKULTUR BW
Die Initia­tive Rad­KUL­TUR unter­stützt Kom­mu­nen dabei eine fahr­rad­freund­li­che Mobi­li­täts­kul­tur zu ent­wi­ckeln und zu stär­ken. Auch der Landkreis Schwäbisch Hall hat das Förderpaket beantragt und konnte somit verschiedene Projekte umsetzen, um das Radfahren im Landkreis attraktiver zu gestalten.

Es wurden fünf RadSERVICE-Punkte im Landkreis installiert, das sind Reparatur- und Pumpstationen für Fahrräder.

Als weitere Maßnahme zur Förderung des Radverkehrs nahm der Landkreis Schwäbisch Hall 2019 erstmals beim Wettbewerb STADTRADEN teil. In einem dreiwöchigen Zeitraum vom 13. Mai bis zum 2. Juni wurden alle Bürger:innen des Landkreises dazu aufgerufen, so viele Fahrradkilometer wie möglich zu sammeln und diese zu dokumentieren.

2019 | Photovoltaik-Netzwerk Heilbronn-Franken

Logo SolarClusterBW
Anfang des Jahres 2019 wurde das energieZENTRUM Partner im Photovoltaiknetzwerk Heilbronn-Franken mit dem Solar Clusters Baden-Württemberg.

Die Aufgaben des energieZENTRUMs liegen dabei in der Durchführung von Informationsveranstaltungen zum Thema Photovoltaik, inklusive Öffentlichkeitsarbeit und Bewerbung der Veranstaltungen.

Januar 2021 | Gleich zwei neue Mitglieder im Beratungsteam zertifiziert

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Tessanie Götz und Marco Hampele sind in Zukunft für die Ratsuchenden da
Mit Marco Hampele und Tessanie Götz wurden gleich zwei neue Energieberater:innen des energieZENTRUMs für die Beratungsangebote der Verbraucherzentrale Energieberatung zertifiziert. So startet das energieZENTRUM in diesem Jahr gleich richtig durch: Mit größerem Team und neuen Beratungsangeboten.

In zweistündigen digitalen Interviews wurden die beiden neuen Mitglieder des Berater:innen-Teams geprüft, Voraussetzung für die Zulassung bei der Verbraucherzentrale sind ein abgeschlossenes themenbezogenes Studium – oder eine einschlägige berufliche Qualifikation (staatlich geprüfte/r Techniker/in, Meisterabschluss) mit einer erfolgreich abgeschlossenen Fortbildung gemäß des Gebäudeenergiegesetzes (GEG). Außerdem sollte noch entsprechende Berufserfahrung vorliegen.

GENUG GESCHICHTE? ALLE AKTUELLEN MELDUNGEN FINDEN SIE IM BEREICH NEWS!
Kontakt

energieZENTRUM

Die Energieagentur
des Landkreises
Schwäbisch Hall

Kuno-Haberkern-Straße 7/1
74549 Wolpertshausen

Tel. 07904 945 99-10
Fax 07904 945 99-29

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