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FÜR ALLE » Für Privatpersonen » Förderungen

Geld vom Staat - ein Überblick

Eine unserer wichtigsten Aufgaben im energieZENTRUM neben der Beratungstätigkeit selbst ist es, in Sachen Förderprogramme den Überblick zu haben und auf dem Laufenden zu bleiben.

Wenn Sie eine größeres Vorhaben planen, können Sie sich gerne telefonisch bei uns informieren, rufen Sie einfach unter Tel. 07904 945 99-10 im energieZENTRUM an.



Um sich selbst einen Überblick zu verschaffen, haben wir Ihnen hier die wichtigsten aktuellen Programme und Fördermittelgeber zusammen gestellt.

Ein wichtiger Hinweis vorab:
Bitte beachten Sie, dass Förderungen immer vor Umsetzung der Maßnahme bzw. Vertragsschluss mit dem Installateur beim jeweiligen Fördermittelgeber zu beantragen sind.

Die neue "Bundesförderung für effiziente Gebäude"

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Seit dem 01. Januar 2021 gibt es das neue Programm „Bundesförderung für effiziente Gebäude“ (BEG). Es gilt sowohl für Komplettsanierungen von Wohngebäuden (Eigentums­wohnungen, Ein- und Mehr­familien­häusern) als auch Nichtwohngebäuden (Gewerbe­gebäuden, kommunale Gebäuden) und ist in drei Fördersäulen gegliedert: 
  • Wohngebäude (BEG WG) über die KfW
  • Nichtwohngebäude (BEG NWG) über die KfW
  • Einzelmaßnahmen (BEG EM) über das BAFA
Die neue Förderung startet bei der KfW zum 01.07.2021. Bei der Entscheidung, welche Förderung für Sie in Frage kommt, helfen die Energieberater:innen Ihnen gerne weiter. Sie haben die Wahl, ob Sie noch rechtzeitig eine Förderung nach der bisherigen Regelung beantragen möchten - oder ob Sie warten, bis die neue Regelung gilt.

Sie finden auf der Homepage der KfW einen ersten Überblick über die Änderungen und Neuregelungen zum 01.07.2021 sowie zu den Änderungen, die schon ab dem 01.01.2021 gelten.

Weitere Informationen zum BEG

Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle

Logo Bafa
Gefördert werden Einzelmaßnahmen an Bestandsgebäuden, die zur Erhöhung der Energieeffizienz des Gebäudes an der Gebäudehülle, wie beispielsweise Fenster oder Türen sowie Dämmung der Außenwände oder des Daches, beitragen. 
Eine Förderung von Einzelmaßnahmen im Neubau gibt es nicht mehr.

Gefördert werden folgende Maßnahmen:
  • Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle (Dach, Fenster, Fassade)
    Förderung 20 Prozent
  • Anlagentechnik außer Heizung (Lüftung etc.)
    Förderung 20 Prozent
  • Anlagen zur Wärmeerzeugung (Heizungstausch)
    • Gasbrennwert-Heizungen (Renewable Ready) mit 20 Prozent
    • Gas-Hybridheizungen mit 30 Prozent
    • Solarthermieanlagen mit 30 Prozent
    • Wärmeübergabestation eines Netzes
      mit einem Anteil erneuerbarer Energien von
      mindestens 25 Prozent mit 30 Prozent
    • Wärmeübergabestation eines Netzes
      mit einem Anteil erneuerbarer Energien von
      mindestens 55 Prozent mit 35 Prozent
    • Wärmepumpen mit 35 Prozent
    • Biomasseanlagen mit 35 Prozent
      (bei besonders emissionsarmen Biomasseanlagen
      erhöht sich der Zuschuss um 5 Prozent)
    • Erneuerbare Energien-Hybridheizungen (EE-Hybride) mit 35 Prozent
  • Heizungsoptimierung (Pumpentausch, Hydraulischer Abgleich, Dämmung Rohrleitungen)
    Förderung 20 Prozent (Mindestinvestitionsvolumen 300 Euro)
  • Fachplanung und Baubegleitung
    Förderung 50 Prozent
Bis auf die Baubegleitung und die Heizungsoptimierung wird das Mindestinvestitionsvolumen von 2.000 Euro gefordert. Die maximal förderfähigen Ausgaben liegen bei 60.000 Euro.

Für die Baubegleitung sind die förderfähigen Ausgaben bei Ein- und Zweifamilienhäuser auf 5.000 Euro gedeckelt, bei Mehrfamilienhäusern gibt es maximal 2.000 Euro pro Wohneinheit, aber maximal insgesamt 20.000 Euro.

Weitere Informationen den geförderten Einzelmaßnahmen des BEG

Individueller Sanierungsfahrplan

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Im Vorfeld der Sanierung von Einzelmaßnahmen kann auch in individueller Sanierungsfahrplan (isFP) erstellt werden. Dieser wird mit 80 Prozent vom BAFA gefördert.

Werden dann Maßnahmen aus dem Sanierungsfahrplan umgesetzt gibt es nochmal zusätzlich 5 Prozent extra Zuschuss. Das bedeutet, beim Austausch einer Ölheizung durch eine Heizungsanlage mit Pellets können bis zu 50 Prozent Förderung erzielt werden.

Für besonders emissionsarme Pelletheizungen gibt es dann sogar nochmal 5 Prozent mehr Förderung, womit insgesamt 55 Prozent Zuschuss für ein Wechsel von Öl zu Pellets erzielt werden kann.

Förderdatenbank des BMWi

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Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie BMWi bietet eine kostenlose Förderdatenbank an, bei der man einen umfassenden und aktuellen Überblick über die Förderprogramme des Bundes, der Länder und der Europäischen Union erhält.

Zur Förderdatenbank des BMWi

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